Junior Professur Micro- und Nano-Sensoren für die Lebenswissenschaften

Job-Type:
Junior Professur
Themengebiet: Micro- und Nano-Sensoren
Beschreibung: Weitere Infos siehe Link
Contact person:
Sabine Kral-Aulich

Mitarbeiter(in) AERO-MEMS-Projekt

Job-Type:
Wissenschaftlicher/-e Mitarbeiter/-in
Themengebiet: Mikrotechnik, Sensorik für die Luft- und Raumfahrt
Beschreibung: Das Institut für Mikrotechnik der Technischen Universität Braunschweig sucht zum nächstmöglichen Termin eine(n) engagierte(n) wissenschaftliche(n) Mitarbeiterin oder Mitarbeiter (Entgeltgruppe E 13, 100%) für die Betreuung eines Forschungsprojekts im Bereich AERO-MEMS.  

Weitere Infos siehe PDF Download

Contact person:
Monika Leester-Schädel

HiWi-Stelle für Fachlabor 3D-Drucker

Job-Type:
HiWi-Job
Themengebiet:   Mechatronik, Konstruktion, 3D-Druck        

 

Beschreibung:

Das IMT bietet die Vorlesung und Übung „Einführung in die Mechatronik“ an. Als zusätzliche Lehrveranstaltung soll ein Fachlabor mit dem Titel „3D-Drucker“ hinzugefügt werden. Dieses Fachlabor lehrt die Prinzipien des 3D-Druckes, Konzepte von 3D-Drucker, den beispielhaften Aufbau
von Hardware und Software eines solchen, sowie die experimentelle Testphase. Ziel dieses Labors besteht darin, dass ein besseres Verständnis über das Zusammenspiel aus Mechanik, Elektronik, Regelungstechnik und Software zu erhalten, die erforderlich sind, um mechatronische Systeme verstehen und entwerfen zu können und dieses anhand eines Beispieldruckers selbst zu erleben.

In diesem Umfang wird das Fachlabor neu entworfen, das in drei Teilen gegliedert ist: 1) Grundlagen  & Aufbau, 2) Elektronik & Software  3) Kalibrierung & Testphase.

Der Aufgabenbereich der HiWi-Stelle umfasst folgendes:

  • Aufbau, Erprobung, Optimierung und Protokollierung eines bestehenden 3D-Drucker (Typ Mendel90)
  • Ausarbeitung eines Lehrplans und Inhalte der drei Laborteile
  • Verfassen eines Manuskriptes für das Fachlabor

 

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Contact person:
Peer Erfle

HiWi-Stelle

Job-Type:
HiWi-Job
Themengebiet: Fertigung, Simulation und Validierung von Mikroreaktoren für die pharmazeutische Forschung  
Beschreibung:

Für das Projekt Mikrobioreaktoren für biopharmazeutische Anwendungen sucht das IMT 1-2 Studentische Hilfskräfte mit 30 Std./Monat. Das Projekt befasst sich mit der Miniaturisierung von Bioreaktoren und wird von der DFG gefördert. Am Institut für Mikrotechnik wird für die Herstellung der Mikroreaktoren ein Monolithischer Ansatz gewählt: Mittels fs-Laser-Pulsen wird lichtempfindliches Glas im Volumen µm-genau belichtet und das dadurch modifizierte Glas anschließend ausgeätzt. So können sehr komplexe Strukturen geschaffen werden. Ziel des Projektes ist es ein Array von Bioreaktoren mit einem Volumen um 5 µl herzustellen, welche mit optischer Sensorik für diverse Messparameter ausgestattet sind. Dies  ermöglicht eine lückenlose Onlineüberwachung von Zellkultivierungen. Die Reaktoren sollen für kostengünstige und hoch parallelisierte pharmazeutische Forschung eingesetzt werden. 

Aufgaben:

Die Aufgaben richten sich nach Kenntnissen des Studenten. Auch Erst- oder Zweitsemester ohne große Kenntnisse der Materie sind gerne gesehen.

  • Programmierung einer VBA Schnittstelle für die 3D-Mikrolaserfertigung
  • Schleifen und Polieren von Glaschips
  • Simulation von Mikrobioreaktoren
  • Laserbearbeitung von Foturan©
  • Untersuchung des Schwingungsverhaltens von dünnen Glasstrukturen
  • Schreiben und Testen von Lichtwellenleitern in Glas

Sie sind eher auf der Suche nach einer Bachelor- oder Masterarbeit? Auch hier können wir entsprechend Themen anbieten

Interesse? Kontakt per E-Mail oder Telefon.             

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Contact person:
Sven Meinen

Strömungsimulation µ-fluidischer Systeme

Job-Type:
HiWi-Job
Themengebiet: CAD, CFD  
Beschreibung: Eine alarmierend hohe Zahl stationär behandelter Krankenhauspatienten in Deutschland infiziert sich während des Klinikaufenthalts mit multiresistenten Keimen. Oft sind diese gegen normale Antibiotika resistent. Derzeit dauert eine Detektion dieser Keime mindestens 24 Stunden. Diese lange Dauer verhindert schnelle Therapieerfolge. Am IMT wird ein mikrofluidisches System entwickelt, bei dem durch einen optofluidischen Ansatz eine Detektion innerhalb von 4 Stunden ermöglicht werden soll. Durch diesen neuen Ansatz ist diese Methode etablierten Verfahren hinsichtlich Schnelligkeit, Mobilität und Kosten weit überlegen. Ermöglicht wird dieser Ansatz in dem die zu untersuchenden Bakterien im Mikrosystem kultiviert werden. Das fertige System soll patientennah als Point-of-Care-System zur Verfügung stehen. 

Zur Optimierung des Systems sind Strömungssimulationen nötig. Diese sollen von einer studentischen Hilfkraft durchgeführt werden. Dazu müssen die vorhandenen Systeme als CAD-Modell erstellt werden und anschließend eine CFD-Analyse durchgeführt werden. 

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Contact person:
Jan Busche