HiWi-Stelle für Fachlabor 3D-Drucker-Bausatz

Job-Type:
HiWi-Job
Themengebiet:   Mechatronik, Konstruktion, 3D-Druck           

 

Beschreibung:

wir am Institut für Mikrotechnik bieten ein kleines Fachlabor mit dem Titel „3D-Drucker“ an. Dieses Fachlabor lehrt die Prinzipien des 3D-Druckes, Konzepte von 3D-Drucker, den beispielhaften Aufbau von Hardware und Software eines solchen, sowie die experimentelle Testphase. Ziel dieses Labors besteht darin, dass ein besseres Verständnis über das Zusammenspiel aus Mechanik, Elektronik, Regelungstechnik und Software zu erhalten, die erforderlich sind, um mechatronische Systeme verstehen und entwerfen zu können und dieses anhand eines Beispieldruckers selbst zu erleben. Für zukünftige Veranstaltungen dieses Fachlabors soll einige Weiterentwicklungen und Optimierungen an den 3D-Drucker-Bausätzen vorgenommen werden. Für diese Stelle sollten bereits gute Kenntnisse zu solchen Bausätzen vorhanden sein.


Der Aufgabenbereich der HiWi-Stelle umfasst folgendes:

 

·        Aufbau, Optimierung und Erprobung der bestehenden 3D-Drucker (Typ Mendel90). Diese beinhalten z.B. der Austausch bestehender Elektronik durch leistungsfähigere Platinen, Verbesserung der Extruder-Einheiten durch stärke Motoren sowie stabilere Komponenten oder dem Hinzufügen von AutoBed-Leveling Funktionen.

·        Anpassungen des Manuskriptes für das Fachlabor anhand der neuen Spezifikationen

 

Bei Interesse wende Dich bitte einfach an mich.

Viele Grüße,
Peer Erfle

Tel.: 0531 / 391-9764
E-Mail: 
p.erfle@tu-bs.de

 

Weitere Infos siehe PDF Download

Contact person:
Peer Erfle

Fertigung, Computervisualisierung

Job-Type:
HiWi-Job
Themengebiet: CAD, Programmierung, Fertigung, Versuchsdurchführung,   
Beschreibung: Eine alarmierend hohe Zahl stationär behandelter Krankenhauspatienten in Deutschland infiziert sich während des Klinikaufenthalts mit multiresistenten Keimen. Oft sind diese gegen normale Antibiotika resistent. Derzeit dauert eine Detektion dieser Keime mindestens 24 Stunden. Diese lange Dauer verhindert schnelle Therapieerfolge. Am IMT wird ein mikrofluidisches System entwickelt, bei dem durch einen optofluidischen Ansatz eine Detektion innerhalb von 4 Stunden ermöglicht werden soll. Durch diesen neuen Ansatz ist diese Methode etablierten Verfahren hinsichtlich Schnelligkeit, Mobilität und Kosten weit überlegen. Ermöglicht wird dieser Ansatz in dem die zu untersuchenden Bakterien im Mikrosystem kultiviert werden. Das fertige System soll patientennah als Point-of-Care-System zur Verfügung stehen. Zur Optimierung des Systems sind verschienende Aufgabenbereiche zu bearbeiten. Diese sollen von einer studentischen Hilfkraft durchgeführt werden.

Für Studierende eines Bachelor- oder Masterstudienganges.

Meldet euch einfach bei Interesse an der Mikrotechnik und Mikrofluidik. 

 

Weitere Infos siehe PDF

Contact person:
Jan Busche