15.10.2018
Dr. Iordania Constantinou new junior professor at IMT & PVZ

The IMT is pleased that Dr. Iordania Constantinou started as junior professor at IMT and PVZ in October 2018.

 

Iordania, born in 1989 on Cyprus, is a trained Mechanical Engineer with a background in Material Science and Engineering (B.Sc. from Cyprus University of Technology, PhD from University of Florida) and experience in life science applications (Postdoc at Center for Molecular Biology, Universität Heidelberg).  As junior professor at the Center of Pharmaceutical Engineering (PVZ) which is interlinked with the Institute of Microtechnology (IMT) sheestablishes a new research group with emphasis on the interface of engineering and phamaceutical technology.

Iordania's hobbies include cooking, hiking, and gardening and last but not least her dog. Welcome in Braunschweig, dear Iordania!

 

 

 

 

06.07.2018
COSIMA'18 - Competition of Students in Microsystem Applications

Zum zehnten Mal findet 2018 der vom Verband der Elektrotechnik Elektronik (VDE) veranstaltete und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBi) unterstützte studentische Wettbewerb COSIMA für den Einsatz von Mikrosystemen in die unterschiedlichsten Bereiche des Alltags statt.

Von der Idee über die Planung, Umsetzung, Bewirtschaftung und das PR erarbeiten Studierende einen Prototyp für ein neues Objekt, das nützlich oder spielerisch, auf jeden Fall aber technisch neuartig sein soll.

Vincent Gottwald und Dominik Reifer, zwei Maschinenbaustudenten der TU Braunschweig, die am Institut für Mikrotechnik (IMT) ihre Bachelorarbeit schreiben bzw. Lehrveranstaltungen besuchen, wollen gemeinsam mit Kommilitonen die Herausforderung an- und am Wettbewerb teilnehmen. Ihre Ideenskizze haben sie bereits eingereicht. Das Team beschäftigt sich mit der Neuentwicklung einer kostengünstigen und kompakten ortsauflösenden Sensorik, mit der sich Objekte von innen betrachten lassen. Dies könnte vielleicht einmal als kostengünstiges, bildgebendes Verfahren in der Medizin eingesetzt werden, z.B. zur Voruntersuchung von Sport- oder Alltagsverletzungen.

Bis Mitte November wird jetzt an einer ersten Umsetzung geforscht und getüftelt und ein funktionierendes Gerät dann auf der Messe electronica in München vorgestellt. Während dieser Zeit kann auf die Unterstützung des Cosima-Projektbüros zurückgegriffen werden, die professionelle Tipps im Bereich Betriebswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit geben und auch Kontakte zu Industriepartnern vermitteln.

Den Teams, die eine Jury aus Wissenschaft und Industrie überzeugen können, winken neben Geldpreisen auch die Möglichkeit, am International Contest of Innovation (iCan) teilzunehmen. Zur Teilnahme an COSIMA motiviert auch die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und den eigenen Enthusiasmus zu teilen.

Das IMT drückt Vincent, Dominik (Aufnahme: privat) und ihren Mitstreitern kräftig die Daumen.

14.12.2017
DAAD-Preis für internationale Studierende

Das IMT freut sich mit Jaime Esteban Builes Sánchez über die Vergabe des DAAD-Preises für internationale Studierende 2017.

¡Felicitaciones! Das IMT freut sich mit Jaime Esteban Builes Sánchez über die Verleihung des DAAD-Preises für internationale Studierende 2017. Jaime Esteban stammt aus Kolumbien und studiert im zweiten Semester an der TU im Master Maschinenbau; seine herausragenden akademischen Leistungen und sein ehrenamtliches Engagement wurden von der Jury bei der Preisvergabe am 13. Dezember besonders hervorgehoben. Am Institut für Mikrotechnik arbeitet Jaime Esteban als studentische Hilfskraft in einem Forschungsprojekt zur Mikrofluidik. 

Weitere Informationen: https://magazin.tu-braunschweig.de/m-post/zum-jahresabschluss-dank-und-ausblick/

 

 

08.08.2017
Auszeichnung für IMT-Mitarbeiter

Chresten von der Heide erhält Studienpreis der SEW-EURODRIVE-Stiftung

 

Die SEW-EURODRIVE-Stiftung, 1989 von der Witwe des SEW-EURODRIVE-Unternehmers Ernst Wilhelm Blickle gegründet, zeichnet zum einen hochklassige Forschungsprojekte und ihre Initiatoren, zum anderen Absolventinnen und Absolventen der Studienbereiche Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschafts-wissenschaften aus. Chresten von der Heide überzeugte die Jury mit seiner Arbeit „Integration von Dünnfilmtransistoren in ein flexibles Sensornetzwerk“, mit der er sein Maschinenbaustudium an der TU Braunschweig 2016 abschloss.

Ziel der mit 1,0 bewerteten Masterarbeit von Herrn von der Heide war die Entwicklung eines Herstellungsprozesses für Dünnschichttransistoren, der in die Fertigung folienbasierter Sensornetzwerke zu integrieren ist. Das Sensornetzwerk wird primär für eine Anwendung in der Medizintechnik entwickelt. In Form eines flexiblen Pflasters kann es auf die Haut appliziert werden, und die Verformungen des Körpers können registriert werden. Bei Frühgeborenen ist die künstliche Beatmung die vorrangige Maßnahme zur Stabilisierung. Allerdings besteht ein großes Problem darin,  die künstliche Beatmung an die eigenen Atmungsanstrengungen des Kindes anzupassen. Versuche zur zuverlässigen Triggerung des Atemgerätes mithilfe einer Atemsensorik sind bisher ohne Erfolg geblieben.

Das folienbasierte Sensornetzwerk wird am Institut für Mikrotechnik der TU Braunschweig in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Göttingen und Firmen der Medizintechnik für die neonatologische Anwendung entwickelt. Konkret sollten in der Arbeit von Herrn von der Heide mithilfe der Transistoren die benötigten Messleitungen in einem Sensorpatch, das zur Atmungsüberwachung bei Neugeborenen entwickelt wird, reduziert werden. Damit kann einerseits die Anzahl der Sensoren auf einem Messpflaster erhöht, andererseits können Stromverbrauch verringert und die Verträglichkeit mit anderen medizinischen Maßnahmen verbessert werden. Die experimentelle Arbeit, von eingehenden Literaturrecherchen begleitet, zeigte, dass eine Reduzierung der Leiterbahnanzahl möglich ist, wenn die Halbleitermaterialien bei geringer Prozesstemperatur – essentiell für die dünnen Foliensubstrate aus Polymermaterial – aufgebracht werden. Die Dünnfilmtransistoren wurden auf Basis dünner Zinkoxidschichten hergestellt. Mit Hilfe der entwickelten Dünnfilmtransistoren kann der Sensorpatch ohne teure Mikroassemblage hergestellt werden. Bei Marktreife kann das Sensornetzwerk dann schließlich auch die Überlebenschancen von Neugeborenen verbessern.

 

Das Institut für Mikrotechnik freut sich mit Chresten von der Heide über seine Auszeichnung und das ausgelobte Preisgeld und wünscht ihm weiterhin viel Spaß und Erfolg bei seiner Arbeit.

 

Weitere Informationen über den Studienpreis der SEW-EURODRIVE-Stiftung und über Chresten von der Heide.

 

06.03.2017
New publication "Waterproof sensor system for simultaneous pressure and hot-film flow measurements"

 

Our new publication about a combined pressure and hot-film sensor system is available at: https://authors.elsevier.com/a/1Ufup3IC9craqc